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Live Multivision Südafrika

Die Welt in einem Land

Südafrika grenzt an den Indischen und den Atlantischen Ozean. Die Nachbarstaaten sind Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Swasiland sowie eine umschlossene Enklave, das Königreich Lesotho. Besonders beliebt ist das Land wegen seiner einzigartigen Landschaften und der Artenvielfalt.

Im ersten Teil unserer Live Multivisionserie UNSER AFRIKA starten wir an der Ostküste Südafrikas. Der Hluhluwe-iMfolozi-Park, 280 km nördlich von Durban gelegen, ist eines der ältesten Wildschutzgebiete Afrikas. Er umfasst 960 km² meist hügeliges Gelände und liegt im zentralen Zululand in der Provinz KwaZulu-Nata. Die vielfältige Vegetation bietet Lebensraum für viele Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien. Die „Big Five“, Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind ebenso im Park vertreten wie Geparde, Wildhunde und Giraffen und Nyalas. Hluhluwe und Imfolozi wurden 1895 als getrennte Wildreservate gegründet, als die Population dieser Tiere durch übermäßige Jagd insbesondere der Nashörner gefährdet war.

Weiter geht es iSimangaliso-Wetland-Park nach St. Lucia. Subtropisches Klima, herrliche weitläufige Strände, die höchsten bewachsenen Sanddünen der Welt, Flusspferde und Krokodile warten hier auf die Besucher.

Von Durban aus fliegen wir nach Port Elizabeth und besuchen den 70 Kilometer entfernten Addo Elephant Park. Der Nationalpark wurde 1931 zum Schutz der elf letzten überlebenden Elefanten der Region eingerichtet, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zum Opfer von Elfenbeinjägern oder Farmern geworden waren.

Von Port Elizabeth aus geht an der Küste entlang zum Tstsikama Nationalpark bis nach Knysna. Von dort machen wir einem Anstecher in die Straußen-Metropole Oudtshoorn in der Kleine Karoo und besuchen das Straußennest (www.straussennest.net) von Carmen und Dario Urbanski sowie die Cango Caves, ein faszinierendes Höhlensystem.

Auf der Garden Route von Mossel Bay geht es zum Kap Aghulas, den südlichsten Zipfel Afrikas wo der indische und der altlantische Ozean aufeinander treffen.

Für die ersten Europäer war dieses Gebiet der Garden Route im Vergleich zum Binnenland und das, was die Segler auf der Anreise entlang der Küste nördlich von Kapstadt gesehen haben, so herrlich fruchtbar und deftig in den Farben, dass sie es tatsächlich als „Garten“ empfanden.

Weiter geht es nach Hermanus in die Kinderstube der Südkaper, welche jährlich die Bucht Walker Bay in großer Zahl aufsuchen. Der Südkaper oder Southern Right Whale ist eine Walart aus der Familie der Glattwale.

Von Hermanus aus geht es auf die Spurensuche in die Weinbauregionen Südafrikas, welche 1652 mit der Ankunft von Jan van Riebeeck bei Kapstadt begann. Europäische Siedler, vor allem aus Frankreich und Deutschland, brachten nach und nach ihr Wissen und Können ein und verhalfen der gesamten Region am Westkap zu anhaltendem wirtschaftlichen Wohlstand. Viele renommierte Weingüter mit langer, stolzer Tradition zeugen von dieser Prosperität wie auch die zahllosen schmucken Bürger- und Landhäuser im kapholländischen Stil, die man überall in der Region findet.

In Kapstadt angekommen geht es hoch auf den Tafelberg mit einem fantastischen Blick über die Tafelbucht. Ein Abstecher an das Kap der Guten Hoffnung sowie zu weiteren Sehenswürdigkeiten.

Dauer der Präsentation:
90 - 100 Minuten (Pause nach ca. 45 Minuten)

Werbematerialien:
Eigene Eintrittskarten, Plakate DIN A3 und DIN A2 und Flyer

 

 

 

 

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